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Info zu Reibbeiwerten - Details

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Info zu Reibbeiwerten
Artikel Nr.



Reibung beruht auf der Beschaffenheit der Kontaktflächen von Körpern. Bei rauhen Flächen benötigt man große Kräfte, um die Körper relativ zueinander zu bewegen. Bei glatten Flächen genügen geringe Kräfte.

Der Reibungskoeffizient, auch Reibungszahl genannt (Formelzeichen oder auch f, dimensionslos), ist ein Maß dafür, wie groß die Reibkräfte sind, die zwischen zwei Festkörpern wirken.

Reibung (auch Friktion) ist die Gesamtheit der Kräfte an der Grenzfläche zweier Körper, die ihre gegenseitige Bewegung hemmen oder verhindern.

Mit Hilfe des Reibungskoeffizienten lässt sich die maximale Haft- bzw. die Gleitreibungskraft zwischen zwei Körpern berechnen.

Der Reibungskoeffizient bestimmt, wie groß die Reibungskraft im Verhältnis zur Normalkraft ist; eine höhere Reibungszahl bedeutet eine größere Reibungskraft.

Möchte man z. B. einen Metallklotz schieben, so muss man zunächst eine Kraft aufbringen, die höher als die Haftreibungskraft ist, um den Klotz zu bewegen. Gleitet der Klotz am Untergrund, so muss dann nur mehr die kleinere Gleitreibungskraft überwunden werden. Weil die Reibkoeffizienten vom Untergrund (trocken, nass, ...) abhängig sind, hängen im gleichen Maße auch die Reibkräfte davon ab.




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